Höhere Innovationskraft

Die bilateralen Verträge ermöglichen Schweizer Firmen Know-how auf Weltklasseniveau zu erlangen und führen dadurch zu besseren, innovativeren Produkten.

Die Teilnahme an den Forschungsrahmenprogrammen der EU ermöglichen Schweizer Grossunternehmen und KMUs gleichermassen den Zugang zu europäischer Spitzenforschung. Damit verstärken die bilateralen Verträge die beste Waffe der Schweizer Unternehmen im internationalen Konkurrenzkampf: Ihre einzigartige Innovationsfähigkeit.  

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Deutliche Kostensenkung

Die bilateralen Verträge vereinfachen den Geschäftsalltag. Sie führen zu weniger Bürokratie und vereinfachen Geschäftsprozesse. Dadurch sinken die operativen Kosten, was die Wettbewerbsfähigkeit der Schweizer Unternehmen stärkt. 

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Sichere Arbeitsplätze

Dank des erleichterten Zugangs zum EU-Binnenmarkt können Unternehmen ihre Standorte und Arbeitsplätze in der Schweiz nicht nur halten, sondern auch ausbauen. Dadurch sichern die Bilateralen die bestehenden Arbeitsplätze in der Schweiz. Mehr noch: Die Unternehmen bauen ihre Standorte sogar aus. 

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Mehr Investitionen in der Schweiz

Weil die Schweiz dank den Bilateralen fast gleichberechtigt am EU-Binnenmarkt teilnehmen kann, investieren Unternehmen in den Standort Schweiz statt in Unternehmensverlagerungen in die EU.  Die bilateralen Verträge fördern somit die Zukunftsfähigkeit der Schweiz.

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Neue Märkte

Die bilateralen Verträge eröffnen neue Absatzmöglichkeiten. Sie helfen den Unternehmen, neue Absatzmärkte in der EU zu erschliessen und neue Geschäftsbeziehungen mit Kunden in  der EU aufzubauen.

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